Im Normalfall sind die Währungen Schwedens und Norwegens hochgradig korreliert – bewegen sich also aufgrund der geo-politischen Nähe sehr ähnlich. Zuletzt können wir große Veränderungen beobachten und diese in eine Tradingidee umwandeln:
Die Norwegische Krone: NOK

Die Norwegische Krone kann Anfang des Jahres 2025 einen stabilen Boden finden und mit dem Überwinden der wichtigen gleitenden Durchschnitte einen jungen Aufwärtstrend etablieren. Die markttechnisch intakte Formation hat einhergend mit der bullischen Saisonalität weiteres Kursgewinnpotenzial.
Die Schwedische Krone: SEK

Die Schwedische Krone verläuft bis Jahresbeginn 2026 sehr ähnlich, dreht dann jedoch nach unten hin ab und kann keine neuen Verlaufshochs mehr ausbilden. Derzeit befindet sich die Notierung an einer wichtigen Make-or-Break-Marke am Haupteffzizenzlevel aus dem Marktprofil. Weitere Kursrückgänge aktivieren eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation mit bärischem Ausblick.
Woher genau kommen die Unterschiede?
Der Bruch in der Korrelation kam einhergehend mit den steigenden Öl- und Gaspreisen. Norwegen profitiert deutlich stärker von höheren Energiekosten. Durch den enorm gesteigerten Geldfluss und die verbesserte Handelsbilanz kann aber auch der Staatsfonds weiter profitieren und auch das hohe Zinsniveau stärkt die Währung. Die schwedische Konjunktur leidet derweil unter Schwäche aufgrund hoher Privatverschuldung und Problemen am Immobilienmarkt. Damit scheint das Phänomen nicht rein an die weitere Entwicklung des Ölpreises gekoppelt zu sein.
Wie kann ich das im Trading nutzen?
Mit einer Short-Position im Währungspaar USD/NOK kauft man die Stärke der Norwegischen Krone und hofft dagegen auf Schwäche im US-Dollar. Um den US-Dollar zu neutralisieren, könnte man zu gleicher Zeit eine Long-Position im Währungspaar USD/SEK kaufen – hier profitiert man dann widerum von der Schwäche der Schwedischen Krone. Manche Broker bieten auch das exotische Währungspaar SEK/NOK an – hier fällt jedoch aufgrund der geringen Liquidität oft ein hoher Spread an. Diesen umgehen wir mit dem Handel in den US-Dollar-Minors.
Werbung
Wo handeln wir FOREX-Pairs?
Wir selbst handeln Währungen beim spezialisierten Broker TICKMILL Europe. Achten Sie beim Handel von FOREX-Paaren insbesondere auf die Konditionen, wie zum Beispiel: Spread, Swaps und Kommissionen:

FOREX-Broker-Tipp: Für Anfänger empiehlt sich ein risiko- und kostenfreis Demo-Konto. Zudem sollten Sie Handelskosten im Voraus vergleichen!
FOREX und CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Rund 74% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei Tickmill Europe. Überlegen Sie, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren und beachten Sie unsere Risikohinweise.
Diese Website enthält sogenannte Affiliate-Links. Wenn Sie über einen solchen Link ein Konto bei einem Broker eröffnen, erhalten wir ggf. eine Provision. Für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Die Auswahl und Bewertung der Anbieter erfolgt unabhängig und unbeeinflusst von einer möglichen Vergütung.
Keine Anlageempfehlung: Risikohinweise und Haftungsausschluss beachten!
