Die Kryptowährungen können sich zuletzt deutlich erholen und Bitcoin, Ethereum und Co. finden neue Käufer bei steigenden Notierungen. Der Kurs steht derzeit an einer wichtigen Make-or-Break-Marke und elementare Entscheidungen stehen an:
BITCOIN im Wochenchart:

Der jüngste Kursrutsch führte den Bitcoin-Kurs an den wichtigen gleitenden Durchschnitt EMA200 und zum Haupteffizienzlevel aus dem Marktprofil – dort konnten sich die Notierungen zunächst stabilisieren. Finden sich jetzt Anschlusskäufer, wäre eine Rückkehr zum übergeordneten Aufwärtstrend denkbar. Übernehmen dagegen die Bären erneut das Ruder, könnte eine nächste Abverkaufswelle anstehen. Dafür sprechen zunächst auch die Saisonalitäten mit fallenden Prognosen bis Mitte Juni.
BITCOIN im Tageschart:

Die Kurslücke im Bitcoin-Future ist noch nicht gänzlich geschlossen, sodass ein neues Verlaufshoch im Tageschart durchaus noch einzuplanen ist. Sobald die Kurse jedoch gen Süden drehen, könnte Momentum aufkommen, da das Handelsvolumen auf der Unterseite (Ineffizienz im Marktprofil) recht dünn ist und demnach schnelle Bewegungen möglich sind.
Short-Positionen eng absichern!

Short-Positionen lassen sich im Stunden- oder Vier-Stunden-Chart derzeit eng an den jüngsten, markttechnischen Verlaufshochs absichern. So lässt sich das Risiko effizient begrenzen. Im Beispiel beträgt das rechnerische Kursverlustrisiko bei einer Verkaufsposition von 0,01 Lot rund 24 US-Dollar.
Keine Anlageempfehlung: Risikohinweise und Haftungsausschluss beachten!
